Bank der Zukunft
 

Viele Banken und Sparkassen kommen aus einer Phase der Binnenperspektive: regulatorische Anforderungen bewältigen, IT-Landschaft modernisieren, Finanzkrise verkraften. Jetzt ist eine konsequente Orientierung am Kunden gefragt. Vom aktuellen 3-Säulen-Modell (Vertrieb – Produktion – Steuerung) braucht es eine Entwicklung hin zur dualen Bank der Zukunft. Die Kundenzentrierung steht dabei im Fokus.

Wie kann die Transformation zur Sparkasse der Zukunft gelingen? Der Weg kann schrittweise bewältigt werden. 

Schritt 1: Duale Bank

  • Die Bank am Kunden ausrichten
  • Grundbedarf und Individualgeschäft differenzieren
  • Bank als Lebensbegleiter etablieren 

Schritt 2: Duale Bank 4.0

  • Ertragsmodelle außerhalb des Zinsgeschäftes erschließen
  • Plattform für Vernetzung bieten 
  • Bank regional leben und digital leiten 

 

 

Vom Kunden her denken heißt, sich an deren unterschiedlichen Bedarfen orientieren. Diese teilen wir in zwei Kategorien ein. Auf der einen Seite haben wir  "Die Bank fürs einfache Leben": Hier werden schnelle Kaufprozesse angeboten. Und auf der anderen Seite  "Die Bank fürs individuelle Leben": Hier werden komplexe Fragestellungen mit qualifizierter Beratung gelöst. Der Omnikanalzugang ist in beiden Fällen obligatorisch. In der dualen Bank  4.0 werden zudem die klassischen Geschäftsfelder durch weitere Bereiche ergänzt, in denen zukünftig Geld verdient wird, z.B. als Anbieter eines regionalen Netzwerkes.
Erfahren Sie mehr zum Thema in einem Artikel im Magazin gi Geldinstitute >

Wie die Transformation gelingt? Fragen Sie die SUBITO.

Ihr Ansprechpartner:

Dr. Thomas Honold-Reichert

Principal und Strategiemacher bei der SUBITO AG

Telefon: + 49 160 7053662
E-Mail: thomas.honold-reichert@subito.de